Buch Tote Mädchen lügen nicht

Tote Mädchen lügen nicht | Jay Asher

„Alles … beeinflusst alles.“

Der Inhalt

Clay ist ein netter Junge. Eher ruhig, eher unauffällig.
Eines Tages erhält er ein Päckchen mit 7 Kassetten, von denen 13 Seiten bespielt sind. Bespielt von Hannah, die sich einige Wochen zuvor plötzlich das Leben genommen hat. Hannah, in die Clay irgendwie verliebt war. Hannah, die auf den Kassetten erzählt, warum sie sich umgebracht hat. Vor allem von den Menschen, die dazu beigetragen haben, dass sie sich umgebracht hat. Und zu denen gehört auch Clay …

Meine Meinung

Ich muss gestehen, ich habe zuerst die Serie auf Netflix gesehen. Ich hatte alles mögliche über die Serie gehört und mitbekommen, wie viele Diskussionen sie ausgelöst hat. Sie war in aller Munde und obwohl ich ungerne auf diese Züge aufspringe, wollte ich diesmal einfach wissen, warum und vor allem worüber so viel geredet wurde.
Ich muss sagen, die Serie hat mich positiv überrascht. Geschichte, Dramaturgie und Figuren haben mich überzeugt.

Aber weil die Regel in – ich würde mal sagen – 9 von 10 Fällen sagt, dass das Buch besser ist, als Serie oder Film, habe ich mir natürlich das Buch besorgt. Denn das Buch konnte doch nur der Knaller sein!
Ich muss aber sagen, einer der seltenen Fälle, bei denen ich die Verfilmung gelungener finde, als das Buch. Ja, auch das soll vorkommen. Selten, aber es passiert.

Das Buch ist in keinem Fall schlecht. Ich fand die Charaktere und die Geschichte in der Serie nur wesentlich stärker und tiefsinniger. Wobei die Serie sich auch wesentlich mehr Zeit genommen hat, um die Geschichte zu erzählen. Nämlich mehrere Tage, während im Buch die Geschichte innerhalb einer Nacht erzählt wird. Klar, dass die Serie da wesentlich mehr in die Tiefe der einzelnen Charaktere gehen konnte. Aber ich fange an zu vergleichen – und das lässt man ja am besten ganz sein, wenn man Buch und Verfilmung kennt …

Super interessant finde ich die Erzählweise: Hannahs Aufzeichnungen verwoben mit Clays Erinnerungen und Gedanken. Durchaus clever, durchaus gut und anders.
Weniger gelungen finde ich allerdings, die Art wie Hannah erzählt. Es liest sich eben schlichtweg nicht, wie ein Mädchen, dass Kassetten aufnimmt und erzählt, sondern viel mehr wie eine Situationsbeschreibung. Ein Mädchen, das Kassetten bespielt, würde meiner Meinung nach anders klingen.
Und auch Clays Gedanken sind mir an mancher Stelle zu weit ab von dem, was ihn in manch einem Moment eigentlich beschäftigen sollte; was sogar mich als Leser in dem Moment beschäftigt.

Darüber kann ich aber leicht hinwegsehen und der Geschichte an sich und auch der Thematik tut es keinen Abbruch. Ein schwieriges Thema – ein wichtiges Thema.

„Niemand von uns weiß genau, wie viel Einfluss wir auf das Leben der anderen haben.“

Und genau darum ist das Buch so wichtig. Damit wir nicht vergessen, dass alles was wir tun und sagen, immer auch andere Menschen betrifft, ja vielleicht sogar beeinflusst. Positiv als auch negativ. Und das immer und manchmal sogar mehr, als wir vielleicht denken.

Denn was das Buch ganz deutlich erzählt ist, wie schnell wir uns blenden lassen, wie sehr wir uns vor der Meinung anderer fürchten und wie sehr wir auf Geschwätz hören und uns ein falsches Bild von anderen machen. Aus Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit, aus Angst …
Es macht deutlich, was passieren kann, wenn man nicht über Konsequenzen nachdenkt. Wie eine kleine, scheinbar unwichtige Aktion (das Lügen um bei anderen gut dazustehen, das Aufschreiben eines Namens auf einer Liste um jemanden zu verletzen, das Nicht-eingreifen, obwohl man sollte) das Leben anderer, manchmal sogar unbeteiligter, beeinflussen und verändern kann.

Das Cover

Cover Tote Mädchen lügen nichtDas Buch gibt es ja schon seit einigen Jahren, auch wenn der Hype darum erst in den letzten Monaten durch die Serie aufkam. Ich erinnere mich daran, dass das Buch bei meiner Schwester im Regal stand und ich es als Krimi oder Thriller abgetan und mich nicht weiter damit befasst habe. So ergeht es eben Büchern mit unpassendem Cover …
Die Geschichte bietet so viele mögliche Motive, die das Cover passender gemacht hätten. Vielleicht ist aufgrund der Thematik, die doch etwas schwerer ist, bewusst auf Motive verzichtet worden. Aber trotzdem denke ich, dass hier mehr möglich gewesen wäre, auch ohne stillos zu wirken. Ganz im Gegenteil empfinde ich das rote Cover sogar als viel zu aufdringlich und unpassend für die düstere und schwermütige Geschichte.
Auch der deutsche Titel ist meiner Meinung nach nicht gut gewählt, da auch dieser klingt, wie der nächste McFadyen oder Fitzek. Der englische Titel „Thirteen reasons why“ und auch die plumpe deutsche Übersetzung „Dreizehn Gründe warum“ hätten dem Buch besser getan und es zu dem gemacht, was es ist: eine Erzählung.

Mein Fazit
Auch wenn der Stil mich an mancher Stelle nicht ganz überzeugt hat (was natürlich auch durchaus der Übersetzung verschuldet sein kann!) und Titel und Cover ein Graus sind: absolut lesenswert!
Eine ergreifende Geschichte. Und trotzdem ich die Geschichte vor dem Lesen schon kannte, war ich nach der letzten Seite bedrückt und nachdenklich. Man gerät unweigerlich ins Grübeln und überprüft in Gedanken all sein Verhalten anderen gegenüber. Und allein deswegen sollte das Buch pflichtlektüre sein.

17 Gedanken zu „Tote Mädchen lügen nicht | Jay Asher

  1. Buchbahnhof sagt:

    Guten Morgen,
    eine schöne Rezension hast du geschrieben. Man sieht, wie gut du dich damit auseinander gesetzt hast. Ich muss gestehen, dass ich weder Buch noch Film gut fand. Die Serie habe ich nach 3 Folgen abgerbrochen und das Buch schon nach wenigen Seiten. Ich fand den Stil zu emotionslos, zu langweilig. Mich konnte die Geschichte nicht begeistern, mich nicht mitfühlen lassen. Sehr schade, aber nicht zu ändern. Schön, dass dir wenigstens die Serie gefallen hat.
    Hab ein schönes Wochenende
    LG
    Yvonne
    #litnetzwerk

    • MlleFacette sagt:

      Und genau das ist doch das tolle an der großen Auswahl an Büchern, Filmen, Serien und Musik – es ist für jeden was dabei und nicht allen gefällt dasselbe.
      Ich muss gestehen, bei dem Buch habe ich auch mehr aus Pflichtgefühl gelesen, statt aus wahrem Genuss. Und irgendwann war es dann „ach komm, die paar Seiten gehen jetzt auch noch“.
      Die Serie allerdings fand ich wirklich gelungen, die habe ich fast in einem Rutsch durchgesuchtet.
      Haber allerdings gehört, dass eine zweite Staffel geplant ist und da hört es bei mir dann wohl auch auf. Das ist für mich bloß noch Geldmacherei – denn die eigentliche Geschichte ist erzählt und ich kann mir nicht so recht vorstellen, was da nun noch kommen soll. Reinschauen werde ich aber vermutlich trotzdem. Dafür bin ich ja dann doch immer zu neugierig. Und wer weiß, vielleicht werde ich auch positiv überrascht. 😉

  2. Madame Lustig sagt:

    Guten Morgen! 🙂
    Ich muss zugeben, ich habe weder das Buch gelesen, noch die Serie gesehen, aber natürlich ist auch an mir der Zug mit all den Diskussionen vorbeigefahren. Und irgendwann werde ich mir sicherlich auch beides zu Gemüte führen, aber bislang weiß ich einfach nicht, ob die Geschichte für mich richtig und nicht vielleicht etwas zu heftig ist. Denn ist es nicht genau das, was in all den Diskussionen um die Serie so wahnsinnig laut diskutiert wurde? Und ja, das hat mich etwas abgeschreckt. Bitte nicht falsch verstehen: Ich finde die Thematik toll und wichtig und zumindest das Buch, das ja nicht ganz so extrem sein soll, wie die Serie, werde ich bestimmt bald lesen (auf dem SuB liegt es ja immerhin schon), aber die Serie .. hm, dafür werde ich mir eventuell noch eine etwas dickere Haut anschaffen müssen.

    Übrigens eine ganz tolle Rezension. Mir gefällt es sehr, dass ich hier wirklich deine Eindrücke lese und nicht irgendeine stumpfe Analyse. 🙂

    Ganz liebe Grüße und ein tolles Wochenende!
    Maike

    • MlleFacette sagt:

      Guten Morgen liebe Madame Lustig. 🙂

      Ich kann das voll und ganz nachvollziehen, dass man sich an manche Themen nicht so gerne ran wagen mag. Alles zu seiner Zeit. Man muss ja auch bereit sein für die Geschichte.
      Und ich bin was Filme und Serien angeht, wirklich kein zartbesaiteter Mensch, aber auch ich hatte reichlich zu schlucken, bei der benannten Szene in der Serie. Es ist halt doch was anderes, einem Selbstmord zuzuschauen, als wenn Zombies dran glauben müssen. Hinzu kommt, dass die Serienmacher sich für einen wesentlich dramatischere Form des Selbstmordes entschieden haben, als es im Buch der Fall ist.
      Vor dem Buch musst du, was das angeht, aber keine Angst haben. Da wird nichts im großen Detail beschrieben. Da geht es wirklich nur darum, das Hannah ihre Gedanken aufräumt und sich Luft verschafft, während Clay ihr zuhört und seine Gedanken und Gefühle sortieren muss. Alles wesentlich gediegener – die Serie hat da wirklich auf den Putz gehauen. Das Buch ist da wirklich behutsam, wie ich finde.

      Und danke für das Kompliment – ich denke mir Analysen gibt es wahrlich genug. Ich schreibe da lieber, wie ich es empfunden habe und was mich zum Nachdenken gebracht hat. 😉

      Liebe Grüße und viel Spaß noch beim #litnetzwerk

  3. Sina sagt:

    Ach ja … dieses Buch (und die Serie) haben mal wieder meinen inneren Hipster zu Tage gebracht. Soll heißen, dass ich mich (aus nicht rational erklärbaren Gründen) geweigert habe mir die Serie oder das Buch anzurühren 😀

    Sowas muss ich mir dringend abgewöhnen. Es steht jetzt auf meiner Bücher-Wunschliste und vielleicht kann ich meinen inneren Hipster bezwingen 😉

    LG Sina

    • Lisa von Prettytigers Bücherregal sagt:

      Huhu 🙂

      Meine Schwester hat mir das Buch schon mehrfach empfohlen, aber bisher hat es mich einfach noch nicht so richtig gereizt. Und der Hype ist wohl vollkommen an mir vorbeigegangen – was, dazu gibt es auch eine Serie? Ich glaube auch, dass bei mir das Cover auf jeden Fall eine Rolle spielt, weshalb ich das Buch nicht schon lange gelesen habe. Inhaltlich klingt es eigentlich super

      Liebe Grüße,
      Lisa von Prettytigers Bücherregal
      Mein Blog bei Facebook

      • MlleFacette sagt:

        Ach, man muss ja auch nicht jeden Hype mitmachen. Ich fand allerdings Buch, als auch Serie, irgendwie besonders, weil es von der Thematik her wirklich mal was anderes war. Für mich jedenfalls.

    • MlleFacette sagt:

      Ach das kenne ich nur zu gut.
      Ich neige auch dazu den großen Hypes aus dem Weg zu gehen. Manchmal gewinnt dann aber doch die Neugier und ich muss sehen, was dran ist am Hype. (Ein Glück für Harry Potter, unglaublich verschwendete Zeit bei Twilight …)

      Hier muss ich sagen, kann ich verstehen, warum die Serie so groß diskutiert wurde. Denn sie geht wesentlich rüder mit dem Thema um, als es das Buch tut. Ich persönlich bin ein Befürworter nicht alles in Watte zu packen und es zu sagen/zeigen/schreiben, wie es ist, aber ich kann verstehen, dass die Serie kritisiert wurde und wird. Die Selbstmord-Szene ist wirklich nicht ohne und man kommt nicht drumrum, sich zu fragen, ob es wirklich nötig ist für die Geschichte, die Szene so krass darzustellen. Das Buch schafft es nämlich auch ohne diese Veranschaulichung, die Tragik rüberzubringen – finde ich jedenfalls. Wenn das Buch auch sonst einige Schwächen hat.

      Nun ja, zum Glück Geschmackssache.

  4. Jenny sagt:

    Mit dem Cover gebe ich dir vollkommen recht!
    Ich habe das Buch schon vor ein paar Jahren gelesen und es eigentlich auch aus dem Regal meiner Mama genommen, weil ich dachte es sei ein Thriller. Ich habe natürlich was komplett anderes erwartet, aber vielleicht war ich auch genau deswegen erstmal positiv überrascht.
    Ich finde solche Themen sehr wichtig, aber auch problematisch zu besprechen.
    Das Buch lässt einem mehr offen, man lernt viele der anderen Charaktere nicht näher kennen. Aber ich frage mich, ob dadurch das Buch nicht Hannahs Geschichte glaubwürdiger machen konnte? Weil sie kannte ja auch nicht alle Hintergründe ihrer Mitschüler.
    Die Serie hat da natürlich noch mal viel rausgeholt und etwas mehr auch die anderen Figuren beleuchtet, was ihr auch durchaus gut gelungen ist. Aber eventuell wird dadurch der Bezug zu Hannah und Clay etwas gemindert.
    Hätte ich die Serie zuerst gesehen, würde ich das Buch wahrscheinlich auch anders betrachten. Aber ich habe es auch in einem „jüngerem“ Alter gelesen (ich glaub ich war selbst noch auf der Schule?) und konnte mich ziemlich gut mit Hannah und Clay identifizieren.
    Auch wenn Hannahs Gründe an manchen Stellen etwas schwer zu verstehen sind, finde ich das Buch gelungen und der Hintergrund, die Aussage ist und bleibt wichtig!

    Liebste Grüße,
    Jenny

    • MlleFacette sagt:

      Es beruhigt mich, da noch jemanden gefunden zu haben, der das Buch auf Grund des Covers auch in die Thriller-Sektion gepackt hat.

      Da hast du durchaus Recht. Dadurch, dass man im Buch wirklich nur Hannahs Sicht der Dinge liest (und ein bisschen von Clay), bleiben die anderen Charaktere sehr unergründlich. Man kann – wie im echten Leben – nur vermuten, warum jemand etwas bestimmtes getan oder gesagt hat. Und eben genau das beschreibt unterschwellig auch noch mal das eigentliche, wesentlichere Problem: Dass man den Menschen eben nur vor den Kopf gucken kann und nicht hinein und dass alles, wirklich alles, Auswirkungen auf andere haben kann, auch wenn man es nicht beabsichtigt hat. Und ich denke das ist eben auch die Moral des Buches.

      Die Serie zeigt das auch auf, aber wesentlich komplexer, dadurch dass sie eben auch alle anderen Charaktere mehr beleuchtet. Der Fokus liegt nicht, wie im Buch, alleine auf Hannah und Clay, sondern viel mehr auf dem Thema an sich: jeder hat sein Paket zu tragen und daraus resultierende Handlungen beeinflussen wieder andere, die eigentlich nichts mit dem Paket zu tun hatten.

      Buch und Serie haben beide ihre Stärken und Schwächen und beide haben sie auf jeden Fall eine andere Tonlage. Aber wenn beide dazu beitragen, dass man ein wenig mehr darüber nachdenkt, wie man sich anderen gegenüber verhält und sich öfter mal in Erinnerung ruft, dass andere Menschen auch schlechte Tage haben, dann haben sie beide ihren Nutzen und ihren Stellenwert.

  5. Nise sagt:

    Hey 🙂 Ich hatte mir das Buch „noch schnell eben“ vor Erscheinen der Serie auf Netflix gekauft und in einem durchgelesen. Direkt nach dem Beende fand ich es soweit noch ganz gut. Aber mit immer mehr Abstand wurden mir mehr und mehr Stellen bewusst, die ich so nicht wirklich in Ordnung fand. Nicht für ein Jugendbuch. Mir fehlt einfach eine klarere Stellungnahme. Und was ist eigentlich die Moral von der Geschichte? Das Opfer wird selbst zum Täter. Nunja.. die Serie hat doch mehr von der Stimmung aufgefangen, die ich im Buch vermisst habe. Dadurch, dass dort die anderen Figuren zu Wort gekommen sind, wirkten sie auch nicht so plakativ wie im Roman. Die expliziten Stellen hätte ich ehrlich gesagt von einer solchen Produktion nicht so krass umgesetzt erwartet. Dieser Punkt mag die Serie besser, wenn auch grausamer, als das Buch machen. Für mich persönlich war es allerdings dann doch so viel (habe mich wegdrehen müssen).

    • MlleFacette sagt:

      Also definitiv ein buch, mit dem man Jugendliche nicht alleine lassen sollte. Es muss auf jeden Fall während des Lesens oder danach darüber gesprochen, diskutiert werden. In meinen Augen aber perfekte Schullektüre, da es so viele Themen aufwirft, die man besprechen kann.

      Die Moral war für mich allerdings sehr eindeutig. Sie ist zwar nur zwischen den Zeilen zu erlesen, aber für mich war die Moral: Jeder hat sein Paket zu tragen und alles was man tut und sagt kann Auswirkungen auf andere haben, auch wenn man das nicht beabsichtigt.

      Das mit der Stimmung sehe ich auch so. Die Serie konnte das wesentlich besser rüberbringen, als das Buch. Der Autor war da oft sehr platt und hätte da durchaus noch mehr schaffen können. Allerdings ein Erstlingswerk, da kann man sicherlich ein Auge zudrücken …
      Und dass die Serie krasser war, steht außer Frage. Als Crime-Serien-Fan bin ich wirklich nicht zartbesaitet, aber auch ich hatte mit der Szene meine Mühe.

  6. Favola sagt:

    Hallo 🙂
    Ich muss ja zugeben, dass ich das Buch nicht gelesen habe, dafür jedoch die Serie auf Netflix geschaut habe. Als die Staffel zu Ende war, habe ich aber lange überlegt, ob ich doch noch das Buch lesen soll, denn es hätte mich interessiert, ob das gleich wie die Verfilmung endet.
    lg Favola

    • MlleFacette sagt:

      Das Buch ist schon etwas anders, als die Serie.
      Die Grundthematik ist natürlich die selbe, aber das buch geht wesentlich behutsamer damit um und auch nicht so sehr ins Detail. Die Serie beleuchtet auch die anderen Charaktere, während im Buch wirklich nur Hannah und Clay im Vordergrund stehen. Es bleibt relativ subjektiv, da man nur die Gedanken der beiden mitverfolgen kann, nicht aber die der Nebencharaktere.

  7. Andrea sagt:

    Hey 🙂
    Das Buch möchte ich auch unbedingt noch lesen, da ich auch die Serie erst gesehen habe. Eigentlich ärgere ich mich mittlerweile ein bisschen, dass ich das Buch noch nie gelesen habe, aber da erging es mir wie dir und ich dachte immer, dass das Buch eventuell ein Thriller ist und meistens hatte ich keine Lust einen Thriller zu lesen, wenn ich in der Buchhandlung war.
    Nunja aber durch die Serie werd ich es auf jeden Fall noch lesen 🙂

    Liebe Grüße
    Andrea

    • MlleFacette sagt:

      Es ist durchaus lesenswert. Man darf nur nicht Buch und Serie miteinander vergleichen – aber das darf man ja eigentlich nie. 😉

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